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Biathleten trainieren auf mittlerer Höhe


In den vergangenen Wochen machten die Biathleten der TG1 Station im obersten Lesachtal. Beim Kurs in Obertilliach mit dabei war auch Dominik Landertinger, der zuvor gemeinsam mit den Langläufern in Norwegen Schneekilometer sammelte.

Zu Wochenbeginn zeigte sich das 1450 Meter hoch gelegene Obertilliach noch von seiner nassen und kalten Seite. Skiroller- und Schusstraining bei Regen und kühlen Temperaturen standen auf dem Programm. Der Trainingsinhalt sollte sich in den nächsten Tagen wiederholen, das Wetter wechselte. So konnte ab Dienstag bei nahezu optimalen Bedingungen trainiert werden. Im Fokus stand dabei das Komplextraining - Schießen unter Belastung. Im weiteren Jahresverlauf wird der Umfang dieser Trainingsform noch konstant gesteigert werden. Jetzt gilt es den Wechsel vom Grundlagen- zum Belastungsschießen möglichst schnell und reibungslos zu schaffen. Dabei gilt es vor allem dem hohen Puls am Schießstand Herr zu werden und die bestmöglichste Position an der Waffe zu finden. Dafür werden ständig kleinere Anpassungen am Gewehr vorgenommen.

"Fülr mich hat das Schießen unter Belastung gut geklappt, obwohl die ersten Einheiten - wie jedes Jahr - eine große Herausforderung waren. Trotz des nassen Einstiegs war es ein super Kurs. Danke an das Team vom Hotel Weiler, das uns hervorragend betreut hat", bilanzierte Dominik Landertinger.

Gruppentrainier Franz Berger jun.: "Wie immer fanden wir in Obertilliach gute Trainingsbedingungen vor. Das Streckenprofil ist für das Komplextraining sehr gut geeignet, weil viele unterschiedlich schwere Runden gelaufen werden können. Zudem setzten wir noch das Rad als Trainingsmittel ein. Die dreieinhalbstündige Dolomitenrunde war wie immer ein Highlight."

 

Fotos: ÖSV/Gerald Sonnberger

Quelle: www.oesv.at

 

 

 

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